Die Uetersener Tafel e.V.

Essen, wo es hingehört

Spende an die Tafel Uetersen

17.12.2014 Uetersener Nachrichten

Schützen: Weihnachtsschießen: 120 Euro20141217SpendeTornesch. Soziales Engagement spielt bei den Tornescher Schützen im Vereinsleben eine große Rolle. So stellen sie nicht nur seit 17 Jahren dem Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte des Kreises Pinneberg ihr Vereinsheim für die Weihnachtsfeier zur Verfügung und betreuen im Rahmen der Veranstaltung das Schießen mit dem Luftgewehr (wir berichteten), sie richten unter den Schützen auch ein „Weihnachtsscheiben-Schießen“ für einen guten Zweck aus.

Im vergangenen Jahr ging die Spende an den Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte. Die in diesem Jahr zusammengekommenen 120 Euro übergaben der Erste Vorsitzende des Schützenvereins Udo Schöttler sowie Schützenkönig Günter Henning an den Ersten Vorsitzenden der Uetersener Tafel Ferdinand Nanz. Dankend nahm er die Spende entgegen. „Wir freuen uns über jede Unterstützung, denn neben der allgemeinen Arbeit für Bedürftige haben wir verschiedene Projekte“, berichtete Ferdinand Nanz. Ganz oben stehen dabei aktuell kleine Geschenke für Kinder von Nutzern der Uetersener Tafel, aber auch die Anschaffung eines Fahrzeuges zum Transport von Lebensmittelspenden für die Tafel.
„Wir wissen, dass das Geld gute Verwendung findet. Unsere Vereinsmitglieder waren auch in diesem Jahr gerne bereit, sich an dem Schießen für einen guten Zweck zu beteiligen“, so der Erste Vorsitzende Udo Schöttler. Geschossen auf die zwei Scheiben mit verdeckten Weihnachtsbildern wurde im Rahmen der letzten beiden Übungsabende. Pro Kleinkaliber-Schuss waren zwei Euro zu zahlen.

Im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier, die die Schützen am vergangenen Wochenende ausrichteten, wurden die Scheiben an die Schützen übergeben, die dem vorher vom Vereinsvorsitzenden angegebenen, aber natürlich geheim gehaltenen Punkt mit ihrem Schuss am dichtesten gekommen waren. Bei den Herren war das Günter Müller und bei den Damen Sirena Pardy. Im Beisein aller Schützen wurden die Scheiben „ausgepackt“, um die Weihnachtsbilder ansehen zu können.

Sylvia Kaufmann